Argumentationstraining gegen Stammtischparolen - Kunst und Kultur
Uhrzeit: Freitag 12. Juni, 10.00 bis 19.00 Uhr
Samstag 13. Juni, 10.00 bis 18.00 Uhr
Inhalt
„Das kann ja jeder!”, „Wen soll denn das interessieren?”, „Was ist denn daran Kunst?”, „Ferkeleien werden auch noch subventioniert”. Wer kennt sie nicht, die Sprüche und Parolen, die uns unvermutet begegnen, wenn es um Kunst und Kultur geht? Was ist ihnen entgegenzusetzen? Wieso fallen uns die besten Argumente meistens erst hinterher ein? Zeitgenössische Kunst- und Kulturproduktion stößt nicht nur am Stammtisch, sondern auch in anderen Alltagssituationen auf Polemik und Ablehnung. Das gilt besonders dann, wenn Kunst und Kultur sich von der Herstellung/Produktion konkreter verwertbarer Produkte oder unterhaltendem Veranstalten gelöst hat und sich als Bearbeiterin gesellschaftlicher Oberflächen und gesellschaftspolitisch-kritisch verortet. Dieses Argumentationstraining hilft schwierige Gesprächsituationen zu analysieren und ermutigt zu engagiertem Handeln. Ziel ist Stärkung der TeilnehmerInnen in inhaltlicher, psychologischer und rhetorischer Hinsicht.
Zielgruppe
Angesprochen sind sowohl Kulturschaffende aller Sparten wie auch alle anderen, denen ein differenzierter Umgang mit zeitgenössischer Kunst und Kultur ein Anliegen ist.
Konzept
Mag.a Sabine Sölkner, Dr. Stefan Vater, Andrea Mayer-Edoloeyi
Gefördert von der Österreichischen Gesellschaft für politische Bildung.
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